:: Darf ich vorstellen ::
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Xana & Tàrà
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(Beide
sind Ende März 2004 geboren) |
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Bedeutung & Herkunft der beiden Namen
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Xana |
Die Xanas sind wahrscheinlich in Folge der Romanisierung
Asturiens (Nordspanien) aus der römischen Quellnymphe
hervorgegangen. Sie sind natürlich wunderschön,
in weiß gekleidet und mit langen Haaren ausgestattet.
Sie wohnen in Gebirgsgrotten und erscheinen nachts badend
und haarewaschend in Quellen und Flüssen. Andere Legenden
sprechen ihnen die typischen Elfeneigenschaften zu. So erscheinen
sie in der Morgendämmerung reitend an Flüssen
und Bächen, können sich mit Sterblichen verheiraten,
Kinder bekommen. Selbst eine Wechselbalgvariante taucht
auf, denn wenn sie keinen sterblichen Liebhaber finden,
so stehlen sie Kinder aus benachbarten Gebirgsdörfern.
---> Wer Xana persönlich kennt, der kann gewisse
Ähnlichkeit mit den oben erwähnten Quellnymphen
feststellen. Ihr Wesen ist so "himmlisch", ihr
Erscheinungsbild, ihre Augen sagen mehr als 1000 Worte,
man muss es selber "sehen" oder "spühren"
... vielleicht "sieht" oder "spührt"
man es aber auch nicht ... genau gleich wie mit den Quellnymphen
... :o) |
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Tàrà |
Die grüne, buddhistische Sternengöttin. Im
Buddhismus hat der Name Tàrà seinen Ursprung
in dem Wort “durchqueren” (das Meer), so daß
ihre Aufgabe darin besteht, uns dabei zu helfen, das Leben
von der Geburt bis zum Tod sicher zu durchwandern. Die grüne
Tara ist die Göttin, die uns in der Nacht beisteht
und unseren Kummer lindern soll.
---> Tàrà ist MEIN
Stern (mein verlorener und wiedergefundener Stern..)!! Mehr
Kommentar werde ich nicht abgeben ... es ist selbstsprechend
und sehr persönlich. Einen zutreffenderen Namen hätte
ich für meine kleine Sternengöttin nicht "finden"
können. Ihr Charakter ist "himmlisch".
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Wie ich zu meinen beiden Wegbegleiterinnen gekommen
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Am Samstag, 15. Mai 2004 abends durfte ich die beiden Mädels
bei Natascha Büchler (Katzenvermittlung
Schnurrli) in Reussbühl zum ersten Mal verknuddeln.
Vorgesehen war eigentlich, dass ich nebst Tàrà
noch ein Rot-Weiss-Getigertes Weibchen zu mir nach hause holen
würde...dieses hatte ich Wochen zuvor bereits bei ihr
gesehen und "reserviert". Da aber das Schwesterchen
der Rot-Weiss-Getigerten kurze Zeit vor dem vereinbarten Abholtermin
verstarb (angeborener Herzfehler) musste ich mich spontan
umentscheiden. Natascha hat mir dann Tàrà (in
welche ich mich sofort verschossen hatte) in die Hände
gelegt. War die putzig klein .. einfach eine süsse "Maus".
Ich wusste, dass Tàrà noch ein Grau-Weisses
Schwesterchen hat.. nahm aber zuerst gar keine Notiz von ihr.
Ich konzentrierte mich auf die Rot-Weiss-Getigerte, welche
etwas älter war als Tàra und eben halt keine Schwester
war. Nach einer halben Stunde wollte mir dann Natascha unbedingt
noch die Geschwister von Tàrà vorstellen, darunter
eben die vorweg genannte Grau-Weisse. Als sie so zu mir gelaufen
kam, mit den beiden "Wollenknäuel" in ihren
Händen war ich so entzückt von Xana. Ich hatte mich
sofort in die kleine Lady verliebt und mich für sie entschieden.
Eine gute halbe Stunde später fuhren wir (meine Freundin
und ich) mit den beiden Mädels Richtung neues zu hause.
Hatte lange kein solch schönes Glücksgefühl.
Die beiden haben mir bereits von anfang an so ein vertrautes
Gefühl der Zusammenhörigkeit vermittelt.. welches
bis heute andauert und hoffe noch viele Jahre mehr...... |
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